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SV Pirawarth – SVJS 4-1

Pirawarth – SVJS 4-1 (2-0) 3xCervenka, Vock; Schneider D.

 

Cervenka-Festspiele in Pirawarth bringen einen erneuten Dämpfer im Abstiegskampf

 

Diese Woche stand das Auswärtsspiel am Programm und die Chancen dort zu punkten waren eher gering.

 

Eigentlich sollte uns der Punktgewinn gegen Deutsch/Wagram aus der Vorwoche Selbstvertrauen verliehen haben, jedoch war davon von der ersten Minuten an nichts zu sehen. Pirawarth von Anfang an überlegen, sowohl spielerisch als auch läuferisch und so wurde der Druck immer grösser.

 

Nachdem Reimer mit einem Bombenschuss nur die Latte getroffen hatte, machte es kurz darauf Cervenka in der 35 Minute besser, indem er eine scharfe Flanke per Kopf zum längst fälligen Führungstreffer versenkte.

 

In der 45 Minute fiel dann quasi die Vorentscheidung. Ein Freistoss aus ca. 20 Metern wird auf Vock gespielt und der erzielt aus spitzem Winkel die 2-0 Pausenführung für seine Farben.

 

Zweite Hälfte änderte sich am Spiel eigentlich nichts, obwohl Pirawarth nicht mehr so engagiert spielte wie in der ersten Hälfte, ergaben sich trotzdem einige Chancen. Eine davon nutzte Cervenka in der 56 Minute, per (no na) Kopf. Hier hätte man vielleicht auch auf Stürmerfoul entscheiden können, da er unseren Verteidiger regelrecht aus dem Weg räumte. Allerdings ist es erst ein Foul wenn der Schiri pfeift, das hat dieser nicht getan, von dem her 3-0 für Pirawarth.

 

Eine Viertelstunde vor Schluss verkürzt Schneider David per Weitschuss auf 1-3, jedoch richtige Hoffnung keimte nicht auf. Als dann Cervenka in der 81 Minute seinen Hattrick komplett machte, sehnten wir eigentlich nur mehr den Schlusspfiff herbei, damit dieses katastrophale Spiel endlich ein Ende hatte.

 

Resumee: Von vorne bis hinten eine durchwegs schwache Leistung gegen einen läuferisch und kämpferisch sehr starken Gegner, der sicher um den Titel mitspielen kann.

 

Für uns steht nächste Woche ein richtungsweisendes Spiel an, empfangen wir doch unseren Tabellennachbarn aus Poysdorf.